Kirchenthumbach

Wappen Kirchenthumbach

Lange Tradition

Die geschichtliche Vergangenheit Kirchenthumbachs reicht bis in die ersten nachchristlichen Jahrhunderte zurück.

Schon im 9. Jahrhundert wird Kirchenthumbach als „Tupach“ erwähnt. 1335 erhielt es den Namen „superiori Dumbac“.

Andere erklären den Namen von „Thumbach“ mit „Turm am Bach“. Auch das Ortswappen führt schon immer einen Zinnenturm als zentralen Mittelpunkt des Wappens.

Der Markt Kirchenthumbach verteilt sich auf ehemals 5 selbständige Gemeinden mit 45 Ortsteilen, Einöden und Weilern.

Das Gebiet des Marktes Kirchenthumbach liegt nördlich des Truppenübungsplatzes Grafenwöhr im Naturpark Fränkische Schweiz – Veldensteiner Forst und Oberpfälzer Hügelland. Das Gemeindegebiet selbst umfasst 67,42 km². Der überwiegende Teil des Gebiets ist vorwiegend der Land- und Forstwirtschaft vorbehalten. Darüber hinaus wurde 1978 in Kirchenthumbach die Verwaltungsgemeinschaft Kirchenthumbach mit den Mitgliedsgemeinden Kirchenthumbach, Schlammersdorf und Vorbach gegründet. Bis zum heutigen Zeitpunkt wurden der VG auch noch Zweckverbände aus Schlammersdorf und Vorbach angegliedert.

Erster Bürgermeister

Jürgen Kürzinger
SPD
seit 2014

Zahlen und Daten

Einwohner: 3.229 (30.6.2020)
Fläche: 67,42 km²

Besondere Einrichtungen:

Grund- und Mittelschule, Kinderhaus mit Kinderkrippe, Pfarrzentrum, Bücherei, Aussichtsturm am Kütschenrain, Bienenlehrpfad, Brauereimuseum und -besichtigung, Mehrgenerationenspielplatz Sassenreuth, Maria-Zell-Kirche in Kirchenthumbach, Pfarrkirche St. Jakobus Thurndorf mit Theophilusglocke, Burgstumpf aus dem 11. Jahrhundert in Thurndorf

Maria Zell Kirchenthumbach